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TRAININGSTIPPS
Regeln für das Laufen im Gebirge
Hier erfahren Sie welche Regeln Sie beim Laufen im Gebirge beachten müssen:
Mit zunehmender Höhe wird die Luft „dünner“, das heißt der zur Verfügung stehende Sauerstoff nimmt ab. Parallel dazu nimmt auch die Ausdauerleistungsfähigkeit ab. Gleichzeitig kommt es zu einem erhöhten Kohlenhydratabbau und damit zu einer frühzeitigen Erschöpfung der Energiespeicher. Will man einen Hungerrast vermeiden, empfiehlt es sich, bei längeren Trainings regelmäßig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.
In der trockenen Bergluft verliert man nicht nur durch Schwitzen, sonder auch beim Atmen viel Flüssigkeit. Genug zu trinken ist also wichtig. Wer eine Trinkflasche dabei hat, kann diese im klaren Gebirgsbach nachfüllen.
Auch bei schönem Wetter kann in den Bergen ein kalter Wind blasen. Wer in einem kleinen Rucksack seine dünne Windjacke und eventuell ein trockenes Thermo-Shirt und eine lange Tight mit dabei hat, ist immer auf der sicheren Seite.
In den Rucksack gehören zudem immer etwas Geld und ein Handy für Notfälle.
Die UV-Strahlung ist in den Bergen höher als im Flachland. Nackte Hautstellen sollten unbedingt mit Kleidern oder einer guten Sonnencreme geschützt werden. Auch ein Sonnenhut leistet beim Laufen in den Bergen gute Dienste.
Die Laufschuhe sollten eine griffige Sohle aufweisen. Gewicht und Festigkeit der Schuhe sind Geschmackssache. Wer daran gewöhnt ist, im unebenen Gelände zu laufen, fühlt sich auch über Stock und Stein mit einem leichten Schuh wohl. Wer sich leicht den Fuß übertritt, sollte einen hohen Schuh, eine Fußstütze oder ein Tape in Betracht ziehen.
Will man die benötigte Zeit für eine Strecke berechnen, können die angegebenen Wanderzeiten etwas durch zwei oder drei geteilt werden - je nach Leistungsvermögen und Gelände.
Achtung: Auf schmalen Wegen benötigt man meist mehr Zeit als es auf der Karte den Anschein macht.
Besonders gelenkschonend sind Bergläufe, bei denen man sich mit einer Bahn hinunter fahren lassen kann.
Mit zunehmender Höhe wird die Luft „dünner“, das heißt der zur Verfügung stehende Sauerstoff nimmt ab. Parallel dazu nimmt auch die Ausdauerleistungsfähigkeit ab. Gleichzeitig kommt es zu einem erhöhten Kohlenhydratabbau und damit zu einer frühzeitigen Erschöpfung der Energiespeicher. Will man einen Hungerrast vermeiden, empfiehlt es sich, bei längeren Trainings regelmäßig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.
In der trockenen Bergluft verliert man nicht nur durch Schwitzen, sonder auch beim Atmen viel Flüssigkeit. Genug zu trinken ist also wichtig. Wer eine Trinkflasche dabei hat, kann diese im klaren Gebirgsbach nachfüllen.
Auch bei schönem Wetter kann in den Bergen ein kalter Wind blasen. Wer in einem kleinen Rucksack seine dünne Windjacke und eventuell ein trockenes Thermo-Shirt und eine lange Tight mit dabei hat, ist immer auf der sicheren Seite.
In den Rucksack gehören zudem immer etwas Geld und ein Handy für Notfälle.
Die UV-Strahlung ist in den Bergen höher als im Flachland. Nackte Hautstellen sollten unbedingt mit Kleidern oder einer guten Sonnencreme geschützt werden. Auch ein Sonnenhut leistet beim Laufen in den Bergen gute Dienste.
Die Laufschuhe sollten eine griffige Sohle aufweisen. Gewicht und Festigkeit der Schuhe sind Geschmackssache. Wer daran gewöhnt ist, im unebenen Gelände zu laufen, fühlt sich auch über Stock und Stein mit einem leichten Schuh wohl. Wer sich leicht den Fuß übertritt, sollte einen hohen Schuh, eine Fußstütze oder ein Tape in Betracht ziehen.
Will man die benötigte Zeit für eine Strecke berechnen, können die angegebenen Wanderzeiten etwas durch zwei oder drei geteilt werden - je nach Leistungsvermögen und Gelände.
Achtung: Auf schmalen Wegen benötigt man meist mehr Zeit als es auf der Karte den Anschein macht.
Besonders gelenkschonend sind Bergläufe, bei denen man sich mit einer Bahn hinunter fahren lassen kann.
